Pferde

Eines haben alle Pferde der Finca gemeinsam: Sie sind gelassen, trittsicher, feinfühlig, zuverlässig und geländeerfahren. Sie gehorchen Karl-Heinz aufs Wort und bleiben auf sein Zeichen sofort stehen. Geritten wird im flotten Schritt und ruhigem Galopp nach Art der Vaqueros.

Natürlich hat aber jeder der Vierbeiner auch seine besonderen Eigenschaften und einen eigenen Charakter. Auf der „Finca La Habana” gibt’s für  jeden Menschen den zu ihm passenden Pferde-Kumpel für unbeschwerte und entspannte Ausritte. Karl-Heinz hat noch immer die ideale Kombination von Reitern und Pferden gefunden.

 

 

Infante

„Infante“ ist ein königlicher Titel, der von den Kindern der spanischen und portugiesischen Monarchen getragen wird. Also ist unser Infante sozusagen ein Prinz und hat so auch ein vornehmes dunkelbraunes, fast schwarzes Fell. Infante ist 2010 geboren und kann es immer kaum erwarten, bis der Ausritt losgeht. Aber wie alle anderen Pferde ist Infante gut zu reiten und mit ihm durch die schöne Landschaft zu galoppieren macht viel Spaß.

 

Rondo

Rondo bedeutet “Reigenlied”. Der  braune Wallach ist seinem Reiter gegenüber sehr aufmerksam. Er mag ein wenig Abstand zu seinen Pferdegenossen, wenn ein anderes Pferd weiter als bis zu seiner Steigbügelhöhe aufholt, dann legt er die Ohren an und kaut auf seiner Kandare herum, als wenn es kein morgen gäbe. Die Zickerei dauert meist nur kurz und wenn man Rondo näher kennt, macht ihn gerade das so liebenswert. Er ist super zu reiten, auch für Anfänger gut zu handeln und passt auf seinen Reiter stets gut auf.

 

Dorado

Dorado, der “Goldene” ist ein Palomino-Hengst. Genau wie seine goldene Jacke hat er auch einen goldigen Charakter und bringt jeden noch so unsicheren Reiter glücklich wieder zur Finca zurück. Wüsste man nicht, dass Dorado nicht kastriert ist, man käme nie auf die Idee, dass er ein Hengst ist, weil er so artig ist Dorado ist super zu reiten, hat ordentlich Power in der Hinterhand und hört, wie alle anderen Pferde der Finca, genau auf das, was Karl-Heinz sagt.

 

Bayo

Bayo, der “Falbe” hat eine ganz besondere Farbe: in der Sonne glänzt er richtig golden. Man kann von Bayo eigentlich nicht schreiben, ohne seine wunderschöne Mähne zu erwähnen. Als Hengst geht er gerne vorne mit und macht dort eine wirklich tolle Figur. Er kennt sogar den Damensattel und ist super ausgebildet. Bayo ist ein sehr braves Pferd und von jedem gut zu handeln.

 

Capitano

Capitano, der “Kapitän”  ist ein sehr schicker und braver Schimmelwallach. Passend zum Namen wird er meistens von Karl-Heinz geritten, denn wie  er immer sagt „ich muss ja auch ein Pferd zum Reiten haben“. Ansonsten ist Capitano im direkten Umgang eher etwas vorsichtig und zurückhaltend, aber wenn´s ums Reiten geht, ist er immer eifrig dabei und macht eine super Figur.

 

Tacco

Tacco ist auch ein brauner Wallach, was manchmal ein wenig zur Verwirrung beiträgt wer denn nun wer ist. Er ist super brav und zuverlässig. Er ist fleißig dabei, wenn es an die Arbeit geht und wenn Stillstehen verlangt wird, dann steht er wie ein Baum. Tacco ist ganz weich zu sitzen und fein zu regulieren, na und auf den Chef hört er – wie alle anderen Pferde -sowieso!

 

Bajito – Goldhäppchen

Der offizielle Name ist „Bajito“, was so viel heißt wie „der Kleine“, aber diesen Namen benutzt niemand, alle sprechen nur vom Goldhäppchen, oder kurz Häppi. Und wenn er in der Sonne steht, dann weiß man auch, dass er diesen Namen zu Recht trägt. Häppi ist ein bildschöner Hengst, der sehr eifrig geht und gern schon mal darauf aufmerksam macht, was für ein schicker Kerl er ist. Daher ist er den fortgeschrittenen Reitern vorbehalten und nicht immer dabei. Aber wenn er mitkommt, zieht er die bewundernden Blicke der Leute auf sich – so viel ist sicher!